Mittwoch, 2. Mai 2018

Autorentag mit dem Autor Thomas Ehrenberger

Wir haben heute Autorentag mit dem Autor Thomas Ehrenberger
Liebe Tom,
nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt,
wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.
Zu unserem Autorentag habe ich Thomas Ehrenberger einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Tom, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

Thomas Ehrenberger hat uns auch ein Interview gegeben.


Hallo Tom, schön dass Du Zeit für uns hast
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?

Sehr gerne! Also ich heiße Thomas Ehrenberger, komme aus Wien und arbeite hauptberuflich als Feuerwehrmann. Es ist wohl meiner überbordenden Fantasie geschuldet, dass ich nun auch Bücher schreibe.
Wo lebst Du?
Im schönen Wien.
Wie sieht Dein Alltag aus?
Äußerst unspektakulär. Arbeiten im Schichtdienst, kochen, Haushalt, lesen, Kinder bändigen, wieder lesen, schreiben, lernen (mit den Kindern und auch selbst), erschöpft ins Bett fallen und nicht schlafen können, weil da dauernd so komische Ideen herumschwirren…
Was sind Deine Hobbys?
Laufen, ganz viel lesen und natürlich schreiben. Also Extremsport betreibe ich so keinen, auch wenn ich leicht zu begeistern bin. Falls mich mal jemand zum Skydiven mitnehmen will!! Prinzipiell reise ich gerne, was natürlich nicht immer geht.
Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Oh es sind soooo unsagbar viele. Natürlich Stephen King, Neil Gaiman, Walter Moers, und und und. Stadt der träumenden Bücher ist sicher eines meiner liebsten Werke, aber auch Märchenmond von Hohlbein, oder so ziemlich alles von King und Gaiman. Ich lese aber in einem sehr breiten Spektrum, verehre daher auch Stefan Zweig sehr. Gut, Liebesromane sind nicht so meines.
Michaela: Märchenmond von Hohlbein habe ich auch in meinem Regal stehen.
Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Die Lust dazu war immer da, im Endeffekt haben mich zwei Lehrerinnen in meiner Schule dazu bestärkt. Aber dann habe ich mich sehr lange nicht getraut, etwas an einen Verlag zu schicken. Hat zum Glück dann doch geklappt.
Wie hast Du Dich gefühlt, nachdem Du Dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Sehr gut, es macht einen stolz. Es auch in Buchhandlungen in den Regalen stehen zu sehen…Ein Wahnsinn!
Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest Du?
Leere. In diesen Momenten ist mein Kopf absolut leer. Ich empfinde eigentlich gar nichts. Danach bin ich aufgeregt. Was werden wohl die TestleserInnen sagen? Was die Agentur? Ein Krimi ist nichts dagegen.
Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Ja, absolut. Aktuell arbeite ich an einem Krimi, danach lauern auch schon andere Projekte in den Startlöchern. Meine Agentin braucht ja Material, Ideen sind auch genug vorhanden. Da kann ich ja nicht anders, als zu schreiben.
Was darf beim Schreiben nicht fehlen, bzw. gibt es irgendwas was Du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)
Schoki und Kaffee sind schon mal gut. Etwas Ruhe, also anreden soll mich niemand. Das stört den Fluss extrem. Musik oder TV sind mir egal, das blende ich komplett aus.
Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Ich fürchte, ich bin extrem langweilig. Ich sitze mit meinem Laptop einfach am Schreibtisch und hau in die Tasten. Sorry, nicht sehr ausgefallen.
Sind Dir Rezensionen wichtig?
Ja, es ist halt so eine Sache. Natürlich bin ich glücklich, wenn mein Buch jemanden gefallen hat und es wurmt mich auch, wenn das Gegenteil eintritt. Wichtig sind mir eher Anmerkungen, was vielleicht besser geht, oder was gut gelungen ist. Ich möchte ja was lernen. Es ist aber natürlich nicht die Aufgabe eines Lesers, einer Leserin, mir alles zu begründen. Damit muss man leben, immer wieder verschiedene Dinge schreiben und versuchen. Nur so kann man sich verbessern. Bücher lesen gehört auch dazu. Nicht um abzuschreiben, sondern zu sehen wie AutorInnen Geschichten erzählen.
Nimmst Du die Kritiken zu Deinen Büchern zu Herzen?
Am Anfang viel zu sehr. Jetzt versuche ich einfach Punkte für mich herauszufiltern, die mich als Autor besser machen können. Geschmäcker sind nun mal verschieden, ich werde es niemals allen recht machen können.
Darf man Dich als Blogger anschreiben, wenn mein ein Buch von Dir rezensieren möchte, oder hast Du ein festes Bloggerteam?
Sehr gerne, ich habe zwar schon ganz tolle BloggerInnen, aber ich beiße echt nicht. Freue mich immer sehr über Anfragen! (Dies ist eine unterschwellige Aufforderung!)
Was hältst Du von Buchverfilmungen?
Sehr viel, wenn es meine betrifft. Kleiner Scherz, also wieso nicht. Ich sehe sie mir ja auch gerne an. Man sollte halt niemals mit Erwartungen in den Film gehen. Vieles ist einfach nicht möglich oder sieht in der Vorstellung des Regisseurs einfach anders aus, als in der eigenen. Da ich aber so und so bibliophil bin, habe ich vermutlich das Buch schon längst gelesen.
Wenn Dein Leben einen Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
Fireproof
Magst du uns Deine Werke kurz vorstellen?
Sehr gerne! Aktuell könnt ihr mit Sarah Spielmann auf Mörderjagd gehen. In meinem ersten Buch „Bekenne deine Sünden“ hat sie es schon mal mit sehr brutalen Morden zu tun,

aber auch ihr zweiter Fall „Blutmoor“ hat es in sich.

Dort wird der Leser/die Leserin dann auch ein wenig nach Niederösterreich entführt. Hauptsächlich spielt es aber in Wien. Angeblich soll man die Bücher nicht im Dunklen lesen, ich selbst habe mich beim Schreiben aber jetzt nicht gefürchtet.
Wer Kurzgeschichten mag kann ja die Anthologie „Dark Killers“ lesen.

Dort lüfte ich das Geheimnis um Zodiac…


Wir haben auch Rezensionen für Thomas Ehrenberger
Beate hat das Buch „Bekenne deine Sünden: Kriminalroman (Ein-Sarah-Spielmann-Krimi 1)“ gelesen und rezensiert.
****
Sternen
Sarah eine Profilerin in Wien
Von Beate Majewski am 31. Januar 2018
Format: Kindle Edition
Ich mach es kurz, 4 Sterne, da ich gut unterhalten wurde.
Sarah war mir zu Beginn sehr unsympathisch und einige Charaktere wurden mir zu kurz gehalten. Der Gedanke der Story ist vom ersten Satz bis zum Schluss logisch, spannend, sehr mutiges Thema und ich frage mich:
Auf welcher Seite stehe ich? Opfer und Täter beschäftigen die Polizei bis hoch in politische Kreise. Einige Wörter aus dem Wiener Dialekt macht das komplette Werk sympathisch.
Teil 2.... ich komme

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R37ZQHG7XMMQMS/ref=cm_cr_othr_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B072VM8354





Beate hat das Buch „Blutmoor: Kriminalroman (Ein-Sarah-Spielmann-Krimi 2)“ gelesen und rezensiert.
*****

Fortsetzung ist genial gelungen!!
Von Beate Majewski am 5. Februar 2018
Format: Kindle Edition
Ein neuer Fall für Sarah Spielmann und ihr Team? Oder ist es ein alter Fall der Sarah erneut einholt? Das muss man lesen, denn hier ist Spannung geboten!
Das private Umfeld und die persönlichen, privaten Personen werden hier faszinierend eingebaut und man kann sich mehr und mehr mit den Charakteren anfreunden und eine Sympathie entsteht. Das Hochmoor, die Recherche zum Fall, die Praxis der Polizei und die Politik in Wien das ist hier ein Thema. Teil 1 und 2 sind grandios und zu 100 % empfehlenswert, blutig, etwas sadistisch und mit Hintergründen die Gänsehaut erzeugen!

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R2C4FNJF9BBW5V/ref=cm_cr_othr_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B0796SS71N

Hier findet Ihr den Autor Thomas Ehrenberger im Internet:
https://www.amazon.de/Thomas-Ehrenberger /e/B076P4LZ1H/ref=sr_tc_2_0?qid=1525240948&sr=8-2-ent
https://www.lovelybooks.de/autor/Thomas-Ehrenberger/
http://midnight.ullstein.de/autor/thomas-ehrenberger/
http://www.krimiautoren.at/autoren/e/thomas-ehrenberger/
https://www.facebook.com/tomehrenberger/
https://twitter.com/tomehrenberger
https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/autoren/autor-detailansicht/name/thomas-ehrenberger.html
https://www.meinbezirk.at/alsergrund/freizeit/aufgeblaettert-bekenne-deine-suenden-von-thomas-ehrenberger-d2205693.html
https://www.bartbroauthors.de/portfolio/thomas-ehrenberger/
http://aa.agentur-ashera.net/


Folgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung:
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http://midnight.ullstein.de/autor/thomas-ehrenberger/
http://www.krimiautoren.at/autoren/e/thomas-ehrenberger/
https://www.facebook.com/tomehrenberger/
https://twitter.com/tomehrenberger
https://www.ullstein-buchverlage.de/nc/autoren/autor-detailansicht/name/thomas-ehrenberger.html
https://www.meinbezirk.at/alsergrund/freizeit/aufgeblaettert-bekenne-deine-suenden-von-thomas-ehrenberger-d2205693.html
https://www.bartbroauthors.de/portfolio/thomas-ehrenberger/
http://aa.agentur-ashera.net/
Copyright:
https://pixabay.com/de/donner-gewitter-violett-lila-sturm-953118/











Mittwoch, 25. April 2018

Autorentag mit der Autorin Tanja Heinze

Wir haben heute Autorentag mit der Autorin Tanja Heinze Schriftstellerin
Liebe Tanja,

nimm Platz und mach es Dir bequem,
wir haben Dir einen Kaffee und eine kleine Stärkung bereitgestellt,
wir hoffen Du fühlst Dich wohl bei uns.
Zu unserem Autorentag habe ich Tanja Heinze Schriftstellerin einige Fragen gestellt um den Privatmensch hinter diesem Namen etwas näher kennen zu lernen.
Vielen Dank Tanja, dass Du Dich meinen Fragen gestellt hast.

Tanja Heinze Schriftstellerin hat uns auch ein Interview gegeben.


Hallo Tanja, schön dass Du Zeit für uns hast
Magst Du Dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Wo lebst Du?

Ich lebe in Wuppertal. Das ist die Stadt mit der Schwebebahn.
Ich bin 42 Jahre alt, habe Philosophie an der Bergischen Universität Wuppertal studiert, schreibe Zeit meines Lebens und seit einem guten Jahr hauptberuflich.
Wie sieht Dein Alltag aus?
Mein Alltag ist sehr diszipliniert. Ich starte mit meinem morgendlichen Schwimmtraining von 7 bis 8 Uhr in den Tag. Anschließend gibt es ein reichhaltiges Frühstück, danach erwartet mein Hund Basco seinen ersten, kurzen Spaziergang. Von 10 bis 16 Uhr arbeite ich an meinen Romanen, unterbrochen von einer größeren Hunderunde am Mittag.
Was sind Deine Hobbys?
Meine Hobbies sind schwimmen, lesen und mein Hund
Hast Du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsautor?
Die Nebel von Avalon von Marion Zimmer-Bradley
Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Ich habe bereits in der Grundschule Romane geschrieben, diese jedoch nicht veröffentlicht.
Wie hast Du Dich gefühlt, nachdem Du Dein erstes Buch-Baby in Händen gehalten hast?
Jedes Buch ist mein erstes. Meine aktuelle Neuerscheinung „Götterdämmerung“ ist mein erster Kriminalroman.
Wenn du das Wort „Ende“ schreibst, was empfindest Du?
Wenn eine Geschichte zu Ende geht, bin ich traurig, weil ich mich von Freunden verabschieden muss. Bei meinem ersten Krimi ist das allerdings anders, denn ich arbeite dieser Tage bereits am Nachfolgeroman. Die Hauptfigur Mathilde Krähenfuß, ihre afrikanische Haushälterin Martha und andere Weggefährten bleiben mir zum Glück erhalten.
Hast Du noch weitere Veröffentlichungen geplant?
Es folgen zwei Krimis, „Drohnenopfer“ und „Panikgen“, anschließend wird es wieder einen Roman nach einer wahren Begebenheit geben: „Mütterherzen“.
Was darf beim Schreiben nicht fehlen, bzw. gibt es irgendwas was Du brauchst? (Kaffee, Kekse, Tee etc.)
Am liebsten schreibe ich in Gesellschaft meines Hundes.
Welcher war der verrückteste/komischste Ort, an dem Du je geschrieben hast?
Als ich wegen einer Rückenerkrankung zur Reha in Bad Salzuflen war, habe ich in dem dortigen Café an „Donna Juana“ geschrieben.
Sind Dir Rezensionen wichtig?
Rezensionen sind mir wichtig, besonders wenn sie unaufgefordert und von Lesern kommen.
Nimmst Du die Kritiken zu Deinen Büchern zu Herzen?
Ich denke, jeder Autor nimmt sich Kritiken zu Herzen. Aber alles ist Geschmacksache, das war immer so und wird auch immer so bleiben.
Darf man Dich als Blogger anschreiben, wenn mein ein Buch von Dir rezensieren möchte, oder hast Du ein festes Bloggerteam?
Blogger dürfen mich anschreiben.
Was hältst Du von Buchverfilmungen?
Komm her Til Schweiger…Götterdämmerung wartet auf dich.
Wenn Dein Leben einen Filmtitel hätte, wie würde er lauten?
Spaziergang durch die Elemente!
Magst du uns Deine Werke kurz vorstellen?
„Der Schnee des letzten Sommers“ – Liebesgeschichte an einer Universität

„Donna Juana“ – Satire. Begegnung zweier ungleicher Frauen im Zug.

„Das Lächeln der Teddybären“

 „Im Garten des Lebens“. - Zwei wahre Geschichten, zwei Schicksale, zwei Frauen, zwei Leben. 

„Götterdämmerung“ – Kriminalroman. Geheimnisvoll, spannend mit er Prise Humor.

Wir haben eine Rezension für Tanja Heinze Schriftstellerin

Beate hat das Buch „Im Garten des Lebens“ gelesen und rezensiert.
****
1943 - Die Bomben in Wuppertal, das ist die Geschichte von Ilse
Von Beate Majewski am 8. März 2018
Format: Taschenbuch
Eine Geschichte die das Leben schreibt. Erzählt wird diese wie viele es kennen, wenn Mütter, Omas oder Ur -groß Eltern sich aus der Zeit um 1943 sich erinnern.
Ilse, ihre Mutter und die Geschwister flüchten von Wuppertal aufs Land und so beginnt der Weg in ein unbekanntes Zuhause.
Beeindruckend ist der Familien Zusammenhalt in dieser Zeit, diese Selbstverständlichkeit unter den Geschwistern und die Energie und Kraft zu überleben. Sehr liebevoll wird hier beschrieben wie Ilse, das Stadtkind ihre Leidenschaft für die Natur und die Tiere entdeckt und das auch zu leben vermag.
Diese Geschichte erinnert mich an meine Oma und es ist eine Reise der Erinnerung.

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1187G616KGNUC/ref=cm_cr_dp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B076VVCXD3


Hier findet Ihr die Autorin Tanja Heinze im Internet:
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